200 Jahre Friedrich Wilhelm Raiffeisen - Teil 2

„Nur wer seine Wurzeln kennt, kann Zukunft aktiv gestalten“

Der Frage, wie Friedrich Wilhelm auf die geniale Genossenschaftsidee gekommen sein mag, sind wir im letzten Mitgliedermagazin nachgegangen. Dabei hat sich der Satz: „Nur wer seine Wurzeln kennt, kann Zukunft aktiv gestalten“ wieder einmal bestätigt.

Vom ersten Darlehenskassenverein bis zum heutigen Genossenschaftswesen hat sich viel getan. Die Genossenschaftsidee wurde im Dezember 2016 vom internationalen Komitee der UNESCO sogar in seine „Repräsentative Liste“ für die Erhaltung des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.

Keine Revolution. Aber bis heute eine revolutionäre Idee.“

Aus der genossenschaftlichen Idee ist ein Erfolgsmodell wurde.
Die Genossenschaftsidee steht für Regionalität und Nähe, Transparenz und Ehrlichkeit, Zukunftsfähigkeit, Hilfe zur Selbsthilfe und gemeinschaftliche Unterstützung.

Sharing Economy, Fairer Handel, Gemeinwohlwirtschaft und Solidarische Landwirtschaft sind nur einige Beispiele wie jeder Einzelne die Wirtschaft verändern kann.

Genossenschaften sind Unternehmen mit übersichtlichen Strukturen, die von ihren Mitgliedern getragen werden. Ihr Hauptzweck ist die Förderung der Mitglieder.

 

„Eine gute Bank macht die Menschen reicher. Nicht umgekehrt.“

 

Wenn Sie noch mehr wissen möchten, machen Sie doch einmal einen Ausflug nach Montabaur. Dort im Schloss gibt es eine Ausstellung, die dieses Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven betrachtet.